Work Management – Nahtlose Einbindung von BPM-User Tasks in die tägliche Arbeitsroutine
Als Wissensarbeiter sind wir in unserem modernen Arbeitsalltag mit der Bedienung zahlreicher Systeme konfrontiert. Jede dieser Fachanwendungen erzeugt Aufgaben. Beispiele:
- In der Recruiting-Lösung sind neue Bewerbungen zu prüfen.
- Das CRM erinnert an notwendige Follow-ups.
- In der Produktdatenbank muss ein Vertrag verlängert werden.
- Im ERP-System ist der Forecast für das letzte Quartal überfällig.
Diese Aufgaben via E-Mail-Benachrichtigungen im Blick zu behalten bzw. die Aufgabenlisten all dieser Systeme der Reihe nach abzufragen, ist fehleranfällig und wenig effizient.
Eine elegante Lösung für dieses Problem sind Work Management-Anbieter wie Monday oder Asana: ABER nicht isoliert eingesetzt. Zentral in der eigenen IT-Architektur platziert, kann eine solche Software als die “Single Source of Truth” für alle täglichen Aufgaben etabliert werden. Verzichtet man auf direkte Integrationen zwischen Fachanwendungen und der Work Management-Lösung und wählt stattdessen die Anbindung aller Fachanwendungen sowie der Work Management-Lösung an Camunda, entsteht ein mächtiges Setup zur zentralen Steuerung und Verteilung der gesamten manuellen Arbeit in einer Organisation.
Simon Zsebök hat diesen bislang wenig verbreiteten Ansatz gewählt und erfolgreich – u.a. mit der ilume Software AG als Partner – umgesetzt. Das Ergebnis: Ein mittelständisches Medienunternehmen wurde so tiefgreifend digitalisiert, dass die Belegschaft nur noch ein einziges Tool nutzt, um ihre gesamte manuelle Arbeit zu orchestrieren – unabhängig davon, ob es sich um eigene Aufgaben, Teamarbeit oder die Zusammenarbeit mit Externen handelt.